Erlebtes
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2010 Skiclub Ingenried auf Karwendeltour
Die Radltour des Skiclubs Ingenried gehört mittlerweile zum festen Bestandteil der jährlichen Unternehmungen des Clubs.Dieses Jahr führte die Strecke von Mittelwald durch das Hinterautal zum Isarursprung.Immer entlang der jungen Isar zog sich der Weg durch alpines Gelände mit beeindruckenden Blicken auf die Gipfel des Karwendelgebirges.In 1220 m Höhe erreichten die Radler schließlich die Kastenalm.Nach einer zünftigen Brotzeit rollten die Radler dann wieder hinab nach Mittenwald.am zweiten Tag führte die Strecke dann zunächst hoch auf die Buckelwiesen und dann stetig bergab bis zum Walchensee.Ein kräftiger Anstieg musste erst bewältigt werden bevor es in genußvoller Abfahrt durch das wilde Eschenlainetal nach Eschenlohe und von dort durch das Murnauer Moos nach Bad Kohlgrub ging.Leider blieben die Radler auch in diesem wie auch in den beiden vergangenen Jahren,nicht ganz vom regen verschont.Ein heftiges Unwetter machte der Tour ein frühzeitiges Ende.aber die schönen Stunden auf dem radl bei strahlendem Wetter in grandioser Gebirgslandschaft blieben allen in guter Erinnerung und Wetterkapriolen sind die Ingenrieder Radler inzwischen schon gewohnt.
2009
2009
So wie im vergangenenen Jahr führte der Skiclub Ingenried auch in diesem Jahr vom 17-19 Juli wieder eine"Lechradltour auf den Spuren der Lechflößer" durch.Ausgangspunkt war die Freiburger Hütte am Formarinsee auf fast 2000 m Höhe im Lechquellgebirge.In diesem Jahr wartete das Wetter mit viel Niederschlag auf die Radler.Die Tour begann am ersten Morgen mit 15 cm Neuschnee.Die bestens ausgerüsteten Fahrer und Fahrerinnen ließen sich davon jedoch nicht die gute Laune verderben und kämpften sich durch den Schnee bis hinab ins Lechtal um dort auf dem Lechradweg dem Verlauf des Flusses zu folgen.Im Dauerregen ging es zunächst bis zum"Geburtsort" der Geierwally nach Elbigenalp,wo eine ausgiebige Rast eingelegt wurde.Am renaturierten Lech entlang,durch eine grandiose Landschaft erreichten die 28 Teilnehmer am Abend das Zwischenziel in Höfn und hatten zunächst alle Hände voll zu tun,ihre durchnässten Sachen zu trocknen.Der nächste Tag führte die Radler dann östlich am Forggensee vorbei,entlang des Halblechs bis nach Lechbruck.Dort stand eine Führung durch das Flößermuseeum auf dem Programm,in dem das harte und entbehrungsreiche Leben der Lechflößer auf eindrucksvolle Weise dargestellt wird.Auf bekanntem Wege ging es dann bei schönstem Wetter nach Ingenried.Alle Teilnehmer waren sich einig,daß es trotz der teilweise extremen Wetterbedingungen eine schöne und Erlebnisreiche Tour war.
2008
Von der Lechquelle nach Ingenried.
Auf den Spuren der Lechflößer bewegte sich der Skiclub Ingenried an Maria Himmelfahrt und dem darauffolgenden Samstag.
Absicht war es dem Lech von seiner Quelle bis nach Dessau zu folgen.So wurden die 24 Radler,die sich trotz der nicht so günstigen Wettervorhersage für die Tour entschieden hatten am Donnerstag zur Freiburger Hütte oberhalb des Formarinsees auf 1980 m Höhe gebracht,in der die Nacht verbracht wurde.Der nächste Tag begann dann auch mit dem vorhergesagten Regen,der nur eine kurze "Mittagspause" einlegte.Dies tat der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch,im Gegenteil,in bester Laune ging es die lange Abfahrt von der Formarinalpe hinunter nach Lech und dann weiter über Warth nach Seeg,wo die Tour dann auf dem Lechradweg weitergeführt wurde.Auf den folgenden Kilometern zeigte sich der renaturierte Lech von seiner schönsten Seite und stellenweise fühlte man sich wie in der kanadischen Wildnis.Durch die Lechauen,immer in Sichtweite des Flusses erreichte die Gruppe nach 80 Kilometern das Tagesziel in Höfn.Der nächste Tag brachte besseres Wetter für die restlichen Kilometer.Ein Museeumsbesuch in Füssen informierte die Radler über allerlei Interessantes entlang des Lechs,bevor es entlang des Forggensees über Lechbruck Richtung Heimat ging.In Dessau musste dann Abschied vom Lech genommen werden um den weg nach Ingenried zu nehmen.So kamen am Samstagabend wieder alle Teilnehmer nach zwei erlebnisreichen Tagen nach Hause.
2008
Einen der letzten schönen Herbsttage nutzte der Skiclub Ingenried für ein ganz besonderes„Höhentraining“. Ziel der 40 Teilnehmer war der Waldseilgarten Höllschlucht in Pfronten Kappel der mit insgesamt
7 Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden,Höhen und Aufgaben aufwartet.Vor dem Einstieg in die unterschiedlichen Stationen erfolgten jedoch erst einmal das Anlegen von Helm und Sitzgurt,sowie eine gründliche Sicherheitseinweisung .Besonderes Augenmerk wurde dabei auf den Gebrauch des Sicherungssets mit der Funktion und der Bedienung der Karabinerhaken gelegt.
Dann ging es in kleinen Gruppen in die einzelnen Stationen,zunächst noch in geringer Höhe,später aber zunehmend höher und auch technisch anspruchsvoller.Die verschiedenen Aufgaben verlangten nicht nur gute Kondition beim Klettern,sondern mit zunehmender Höhe vor allem Mut.Man war zwar gut gesichert,trotzdem warteten immer wieder neue Aufgaben auf den Kletterer,teils in mehr als 6 Meter Höhe.Die unterschiedlichen Herausvorderungen waren schier unendlich.Bis zu 60 unterschiedliche Aufgaben können in dem Parcours bewältigt werden.Gut gesichert geht es über schwankende Baumstämme,Brücken,die nur aus 2 Seilen bestehen,selbst auf einem Surfbrett muss man von einem Baum zum anderen kommen.Etwas sehr spezielles ist auch der Ritt auf einem „Schaukelpferd“ in schwindelnder Höhe.Überwindung fordern schließlich auch die Seilrutschen,wo es nach erfolgtem Absprung in rasender Fahrt zur Erde oder in ein Kletternetz geht.
So verging der Nachmittag sprichwörtlich wie im Flug,bevor es dann mit festem Boden unter den Füßen wieder zurück nach Ingenried ging.
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Familienradeln des Skiclubs Ingenried
Am Sonntag den 8.Juni 2008 veranstaltete der Skiclub Ingenried wieder sein alljährliches Familienradeln.Obwohl der Blick zum Himmel nichts Gutes erahnen ließ,trafen sich ca 50
begeisterte Radler und Radlerinnen aller Altersklassen.Nachdem sie sich zu 11 Teams zusammengefunden hatten begann die Tour an der Mehrzweckhalle und ging von dort durchs
Dorf ,hinaus Richtung Bahnhof, um dann Richtung Königsried,Krottenhill in weitem Bogen durch die heimischen Wälder zum Sportplatz Ingenried zu führen.Die Orientierung mittels Wegebeschreibung machte den meisten Teams keine Schwierigkeiten.Kniffliger waren dagegen schon die mit auf den Weg gegebenen allgemeinen Fragen.Einen Stein von genau 1 Kg mitzubringen war gar nicht so leicht.Das Siegerteam war mit 998 Gramm natürlich nur schwer zu überbieten.Einfacher waren da Fragen über den Bundestrainer im Fußball oder über das Wahlergebnis der Ingenrieder Bürgermeisterwahl.Nach der Auswertung der Ergebnisse und der Siegerehrung mit Preisverleihung ging man zum gemütlichen Teil der Radltour über.
Beim Grillen der mitgebrachten Speisen und bei Kaffe und Kuchen wurde die Radltour noch mal „nachgefahren.“Das Wetter hatte sich überraschend gebessert und so saßen die Radler bis zum Abend in gemütlicher Runde beisammen und ließen einen erlebnisreichen Tag ausklingen.
In Planung ist bereits die nächste Tour die „etwas“ länger werden wird.Vom Formarinsee soll es in 2 Tagesetappen durchs Lechtal nach Ingenried gehen.Insgesammt etwa 130 Kilometer mit Übernachtung auf einem Campingplatz .Als Termin ist der 15./16. August vorgesehen.

Orientierungshalt !
2007
Familienradeln am 20.Mai 2007
Am 20. Mai fand das Familienradeln des Skiclubs statt.Dazu trafen sich die Radler vormittags
an der Mehrzweckhalle um von dort aus die ca 15 Kilometer lange Strecke in Angriff zu nehmen.Neben der „fahrerrischen Leistung“und der Orientierung galt es aber auch unterwegs knifflige Fragen zu lösen.Am Gasthaus Sonne vorbei radelten wir dann zum Eckwald,wo die Anzahl der Leiterstufen des Handymastes zu ermitteln war.Weiter ging es den Berg hinauf Richtung Frankau,wo weitere Fragen zu beantworten waren.Wer den Namen der Kapelle in Krottenhill nicht wusste „durfte“einen Abstecher machen um sich nach dem Namen zu erkundigen.Manch Team nutzte auch einen Umweg um die genaue Länge eines Astes zu ermitteln,der mitzubringen war.Genau 1 Meter lang sollte er sein.Wer in Frankau gut orientiert hatte fand sich bald auf dem Weg nach Rettenbach.Vorher bogen wir aber in ein Waldstück ab und machten eine wohlverdiente Pause.Bald bruzzelten die mitgebrachten Köstlichkeiten auf dem Grill.Kinder erkundeten den Waldspielplatz und machten“Musik“auf einem Holzinstrument oder kletterten auf den Saurierrücken.Nachdem wir nach ausgiebiger Rast wieder zu Kräften gekommen waren ging es weiter zuerst Richtung Weichberg ,dann durch den Wald steil hinab nach Tannenberg.Immer wieder gab es auf der Strecke Aufgaben zu lösen.Wer sich mit der Geschichte der Gemeinde Ingenried auskannte konnte wertvolle Punkte für den „Gesamtsieg“ gutmachen.So erreichten wir über Hausenried und vorbei am Sportplatz unser Ziel am Gasthaus Sonne.
Dort wurde dann die Siegerehrung durchgeführt und der Tag beim gemütlichen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen beendet